Wieso ich über bessere Leistung und Gesundheit durch mehr Sauerstoff schreiben möchte.

Hallo liebe Leser,

willkommen auf meinen Blog! Bevor ich hier richtig los lege, möchte ich mich erst einmal vorstellen:

Mein Name ist Michael Steuwe und ich bin 36 Jahre alt. Zurzeit bin ich selbstständiger Internetmarketer und ich beschäftige mich mit den Themen, durch Sauerstoff die Gesundheit und die Leistung im Sport und Beruf zu verbessern, und Internetmarketing. Davor habe ich als Maschinenbaukonstrukteur gearbeitet.

 

Warum schreibe ich diesen Blog?

Ich bin vor einiger Zeit auf das Thema Sauerstoffmangel im Körper und die Folgen durch eigene Erfahrungen aufmerksam geworden. Doch dazu später mehr. Ich möchte in diesem Blog viele interessante Informationen, Tipps und Hilfestellungen veröffentlichen, die ich zu den Themen Sauerstoff im Körper, die Ursachen von Sauerstoffmangel, die Folgen und was man dagegen tun kann, finden kann. Dabei möchte ich mich nicht nur auf den Gesundheitsaspekt beschränken, sondern auch über Möglichkeiten die Leistung und das Wohlbefinden durch Sauerstoff zu verbessern. Gerade für Sportler und Menschen, die sich viel Konzentrieren müssen, ist die Sauerstoffaufnahme und der Transport von Sauerstoff im Körper ein sehr wichtiger Punkt. Außerdem möchte ich über Produkte, Trainingsmethoden und Therapien hierzu informieren.

Das Ganze soll nicht in einen medizinischen Fachblog mit vielen Fachbegriffen münden, sondern alles soll in einer möglichst verständlichen und einfachen Sprache gehalten werden. Ich kenne mich ohnehin im Bereich Medizin nicht genügend aus, weshalb ich hier also nur interessante und lesenswerte Informationen veröffentlichen möchte, die auch für den Laien verständlich sind.

Da ich aufgrund einer Schlafapnoe in der Nacht selber unter Sauerstoffmangel im Körper leide, und deswegen auch eine Therapie mit einem Beatmungsgerät mit Maske durchführen muss, beschäftigte ich mich schon länger mit diesem Thema.

 

Meine Geschichte zum Thema Sauerstoffmangel:

Ich fühlte mich lange Zeit Morgens nach dem Ausstehen häufig schlapp und unausgeruht, hatte manchmal Kopfschmerzen, mir viel es schwer mich am Tag zu konzentrieren und ich war manchmal wenig belastbar. Daraufhin habe ich mich zunächst im Internet schlau gemacht, was die möglichen Ursachen dafür sein könnten und ich bin dann auf Schlafapnoe gestoßen. Das heißt, man hat eine Schlafstörung bei der es in der Nacht immer wieder zu Atemaussetzern kommt und der Körper nicht genügend mit Sauerstoff versorgt wird. Daraufhin bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, ich erzählte ihm von dem Problem und auch das ich glaubte es könnte an Atemaussetzern in der Nacht liegen. Der Arzt war der gleichen Meinung und überwies mich zu einem Facharzt in einem Schlaflabor. Es folgten mehrere Gespräche und ich bekam auch einiges an Infomaterial mit nach Hause. Dann folgte eine lustige und anstrengende Nacht zu Hause mit einem Gerät, dass meine Atmung über Schläuche aufzeichnete. Die Schläuche musste ich selber mit Klebestreifen an meinem Körper festmachen und sie führten vom Rücken über die Ohren unter meine Nase. Sie können mir glauben, damit zu schlafen ist gar nicht so einfach.

Die Auswertung ergab Probleme beim Schlafen in der Nacht, was aber noch genauer untersucht werden müsste. Einige Woche später verbrachte ich zwei Tage und zwei Nächte in einem Schlaflabor, und es stellte sich heraus, ich habe tatsächlich Atemaussetzer während des Schlafens, und zwar ziemlich häufig. Ein Beatmungsgerät mit Maske und Schlauch schön verpackt in einer handlichen Tragetasche bekam ich auch gleich mit. Seitdem quäle ich mich fast jede Nacht mit dieser Maske auf dem Gesicht. Ich hoffe, ich werde mich bald daran gewöhnen und kann damit auch besser einschlafen.

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